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Anschaffungen für das Baby
Unverzichtbar
Janina:
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Heizstrahler
(Alexander ist ja ein Februarbaby)
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Tragetuch
(leider zu spät entdeckt)
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Stoffwindeln
(leider auch zu spät entdeckt)
Justine:
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Tragetuch:
Ich habe es leider erst spät entdeckt wie man das Teil bindet. Unbedingt einen
Tragetuchkurs besuchen, wenn man nicht klar kommt.
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Kinderwagen:
Das Liegeteil hat er gehasst, den Sportwagen liebt er heute noch.
Xantina:
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Heizstrahler: sogar bei einem Juni-Kind unerlässlich, da es auch im Sommer
kühlere Tage gibt.
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Krabbeldecken: wir haben ganz viele im ganzen Haus verteilt... wenn man keinen
Teppich im Haus hat, ist eine Boden-Unterlage sehr wichtig - vor allem im
Winter!
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Spucktücher (Mullwindeln) und Moltontücher: Spucktücher sagt ja der Name
schon... Moltontücher hatte ich immer als Unterlage fürs Kind - auch im
Bett... da erspart man sich öfter mal das komplette Bett umzuziehen, wenn die
Milch nicht drinbleibt ;-)
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Tragetuch: nimmt nicht viel Platz weg und erleichtert das Tragen ungemein!
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Stillkissen: macht die ganze Sache etwas bequemer - auch in der
Schwangerschaft schon sehr hilfreich!
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Kinderwagen: Sohnemann liebte es über holprige Wege geschoben zu werden - da
konnte er am besten schlafen *g*
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tonnenweise Waschlappen: sobald es mit dem Essen losgeht, sind die sehr
nützlich.
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Kapuzenhandtücher: in allen möglichen Größen, je nach Größe des Babys... man
kann sie prima drin einkuscheln und der nasse Kopf ist auch noch geschützt.
Steph:
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Stillkissen,
ohne das wären mir wohl die Arme abgefallen ;-))
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Tragetücher,
kurz und lang
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Schlafsack,
auch wenn andere hier Probleme damit haben, ich pack Sophie inzwischen sogar
mittags da rein, sonst turnt sie zu viel im Bett rum. Was sie aber nicht daran
hindert, damit auf den Hochstuhl zu klettern !!!! Allerdings erst so ab 1/2
Jahr verwendet
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Ärmellätzchen,
Sophie hängt dauernd mit dem Ärmel im Essen
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Sonnensegel
für den Kinderwagen, prima anstelle von Sonnenschirm
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Kirschkernkissen,
statt Wärmflasche für unser Winterbaby
Judith:
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Heizstrahler
- ich wollte auch nicht im Winter unten ohne daliegen
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Tragetuch
- unverzichtbar bei einem 24-Stunden-Kind wie meinem Felix, zumal er sich auch
nicht in den Kiwa hat legen lassen
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Spucktücher
...
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Einen Fellsack für den Maxi-Cosi - der war im
kommenden Winter die Rettung, da ich ihn darin sogar meist ohne Jacke und nur
mit Mütze bekleidet mitnehmen konnte, also schnell eingepackt hatte
Elly:
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Sonnensegel
(viel besser als Sonnenschirm)
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Tragetuch
(besser als Glückskäfer, der schneidet zu sehr ein)
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Stillkissen
(jetzt im Bett als Abstandhalter)
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Wickelbodies
(gerade gut für die ganz kleinen, ich hatte nur 2, die wurden sofort immer
gewaschen...)
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Infrarotlampe,
wurde von uns als Ersatz zum Heizstrahler verwendet, eins von beiden muss bei
Winterkindern sein)
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Tropfpipette
für Muttermilch-Tropfen
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Schlafsack
(ohne hampelt sie total im bett rum)
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Wäschekorb mit Beinen:
Gold wert in Schwangerschaft und mit Baby vor Bauch
Nana:
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Tragetücher,
vor allem das kürzere (3,40m), möchte ich nach anfänglichen
Bindeschwierigkeiten nicht mehr missen. Das lange Tuch (4,60m) haben wir sogar
schon im Auto als Hängematte benutzt (im Urlaub). Das nächste Kind wird vom 1. Tag
an nur getragen! (Mann, was war ich unsicher...). Hab mein kurzes Tuch ganz
günstig gebraucht bei Ebay bekommen und bin sehr zufrieden damit
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...hm, mehr fällt mir nicht ein??? Es gibt einfach außer Mama und Papa kaum Unverzichtbares für´s Baby
;-)
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ach
ja, diese olle Babyschale bzw. der Nachfolge-Kindersitz ...die Dinger sind ja
leider nötig, wenn man nicht auf Autofahrten verzichten will
eulalie:
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gutes Fachbuch zum Thema Stillen
(siehe unsere Bibliothek)
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Familienbett,
je größer, desto kuscheliger J
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Stillkissen
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Tragetuch,
kam etwa 4 Wochen nach der Geburt zum Einsatz. Beide Kinder habe ich
hauptsächlich in der Wickelkreuztrage bis zum Alter von 18 Monaten im Tuch
transportiert, ohne Rückenschmerzen zu bekommen
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Kinderschale, Kindersitz
fürs Auto
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Jogger
mit 3 Lufträdern und Rücklehne, die sich in die Waagerechte zum Schlafen
verstellen lässt, ca. ab dem 1. Lebensjahr
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die Rabenmütter
für
meinen Seelenfrieden
Molly:
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zusätzlich zu den genannten Dingen: Tummy Tub
(da das Baby eine ausgeprägte Wannenphobie hatte, war der Eimer unsere
Rettung: stressfrei und praktisch; wobei es auch andere Ansichten gibt, s.u. J)
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Jäckchen (ohne Kapuze):
anfangs leichter anzuziehen als Pullis und Hemdchen, vor allem wenn man öfter
wechseln muss.
Leider eher schwer zu finden.
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Buntes Mobile
und das war Geldverschwendung
Xantina:
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Keilkissen für
die Seitenlagerung des Babys! Erstens ist mein Sohn ständig ausgelaufen, wenn
ich ihn da reingelegt habe (er hat schon immer sehr viel gepinkelt), zweitens
mochte er es nicht - es ging immer nur, wenn er schon geschlafen hat! Ich
würd´s nimmer kaufen!
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Latzhosen: viel zu umständlich zum wickeln... vor allem, wenn die Kinder
größer werden... schnell muss es geh´n, sonst bringt es nix.
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Flügelhemdchen: ich kam mit der komischen Wickelei überhaupt nicht zurecht.
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Wingbo: in gewisser Weise auch rausgeschmissenes Geld... die dreimal, die das
Kind drin lag stehen in keiner Relation zum Kaufpreis. Auch wenn ich es über
ebay ersteigert habe ;-)
Roberta:
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Also,
auf Anhieb fällt mir da die Massiv-Holz-Wiege
ein, auf deren Anschaffung mein Mann bestand, weil er sich darin verliebt
hatte. Da nützte es auch nichts, dass man sie zum Bollerwagen umbauen kann -
das Ding ist so schwer und groß, dass man es unmöglich auf dem Balkon
platzieren kann oder dauernd vom Dachboden 1 Treppe runterschleppen und dann
noch im Fahrstuhl transportieren kann.
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Außerdem natürlich die Fläschchen (die mit Saugern) und Sterilisiergerät. Bei zwei Kindern
nicht ein einziges Mal gebraucht.
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Die Babyschlafsäcke zählen wohl nicht? Ich hatte
wohl einfach das Pech, dass gerade meine beiden Kinder partout nicht im
Schlafsack schlafen wollten.
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Achja,
dann noch das Folienschweißgerät, extra für
die von mir geplanten Brei-Selbst-Koch- und -Einfrier-Orgien angeschafft. Hab
dann doch immer lieber frisch gekocht.
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Und
der Tummy-Tub.
Janina:
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Kinderwagen,
Alexander hat ihn gehasst
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Schlafsäcke,
war zu warm im Familienbett
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Fläschchen und künstliche Säuglingsnahrung
(obwohl der mein Gewissen beruhigte, so hatte ich "immer was da") und Schnuller
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Flügelhemdchen,
total unpraktisch!
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Ein Kinderzimmer *gg*, hatte Alexander in den
ersten zwei Jahren sowieso nicht
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eine Wiege haben wir geliehen bekommen, ein Gitterbett geschenkt. Ersteres wurde kaum
gebraucht, zweiteres steht immerhin im Kinderzimmer
Justine:
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Tummy-Tub:
Baden war sowieso ein Riesenproblem und mit dem Tummy-Tub kamen wir alle nicht
klar. Ich fand es auch schwierig, den Kleinen darin irgendwie festzuhalten. Er
hat es gehasst
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Wiege:
Da er ein absoluter Tragling war, war es unmöglich ihn da rein zu legen, ohne
dass er schrie wie am Spieß
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Kinderbett:
Siehe Wiege. Wir hätten besser gleich ein größeres Bett (90/200) gekauft, das
wir nun seitlich an unser Doppelbett gestellt haben
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Schlafsack:
Alles was einengt wurde entschieden abgelehnt, deshalb auch der Schlafsack.
Besser nur ein Probeexemplar ausleihen, bevor man sich in Unkosten stürzt
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Flaschen / Schnuller:
Die schon in der Schwangerschaft gekauften Flaschen wurden nie gebraucht. Er
weiß noch heute nicht wie man daraus trinkt
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Sterilisiergerät:
Da wir keine Flaschen/Schnuller benützt haben ein absolut nutzloses Teil
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Babyzimmerausstattung:
Die vielen schönen Dekorationsartikel, Vorhänge, Mobile etc hätte ich mir
sparen können. Die haben ihn nie interessiert, außerdem war er sowieso fast
nie in seinem Zimmer. Gespielt wird dort wo wir sind, geschlafen bei uns im
Zimmer.
Steph:
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Keilkissen für
die Seitenlagerung
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Flaschenhalter
für Kinderwagen
Judith:
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Spieluhr
- jedenfalls zum Einschlafen völlig uninteressant
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viele Spielsachen
- sind uninteressant. Mama und deren Utensilien sind viel spannender
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Flügelhemdchen und Frotteehöschen
- unpraktisch und unbequem, Bodies sind viel besser
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Overalls,
wenn sie an den Beinen keine Knöpfe haben - halten beim Wickeln unnötig auf
Elly:
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Alles, was mit Flasche zusammenhängt
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Schnuller
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Aventtropffreiflasche,
wollte gleich richtig trinken
eulalie:
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Kinderzimmer
inkl. der gesamten schweineteuren Blümchen- und Bärchen-Ausstattung bei
„Schöner Wohnen“
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Stubenwagen
inkl. Matratze, Kissen, Bettzeug
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Kinderwagen,
selbst in der kalten Jahreszeit bei Wind und Frost nie gebraucht
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Fläschchen,
2 Fütterungsversuche mit Muttermilch aus der Flasche beim 1. Kind endeten mit
Schreianfällen auf beiden Seiten, seitdem haben wir es nie wieder versucht
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Schnuller,
beide Kinder wollten keinen J
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Trinklernbecher,
beide Kinder haben das Trinken innerhalb kürzester Zeit aus einem ganz
normalen Becher gelernt
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