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Schlafen
– So machen es die Rabeneltern
Schläft das Baby schon durch? Wer kennt nicht
diese Frage von Verwandten, Freunden oder Bekannten. Meist dicht
gefolgt von Ratschlägen, wie man das Kind dazu bringt alleine
einzuschlafen oder nachts durchzuschlafen.
Ratgeber mit Ein- und Durchschlaftraining gibt
es bereits genug; was uns fehlt sind Tipps von erfahrenen Müttern.
Die gesammelten Erfahrungen unserer Userinnen findet ihr nun hier:
- Der Tipp überhaupt ist: Innere Ruhe. Eines
kann man mit Sicherheit sagen, je mehr man darauf wartet, dass das
Kind endlich (wieder) schläft, desto länger dauert es.
Wenn man innerlich nur auf den Moment wartet, wo
man wieder aufstehen kann, überträgt sich das auf das
Kind. Um das zu vermeiden, Ablenkung schaffen oder sich darauf einstellen,
dass man gar nicht mehr aufsteht. Sich auf das Kind einlassen, die
Nähe geniessen, kuscheln und streicheln, weil es schön
ist und nicht mit dem Hintergedanken, dass es hoffentlich bald schläft.
| Alle Zeit der Welt haben - hilft als
Grundhaltung bei mir am ehesten, um Ruhe herein zu bekommen.
Mit dem Gefühl, meinetwegen auch gerne den ganzen Abend
die Kinder zu streicheln oder ihnen was vorzuatmen, geht es
bei mir besser, als mit dem dringlichen Wunsch, zu einer bestimmten
Zeit selber wieder senkrecht zu sein. Eva (Mondstein) |
Auch nachts schläft man schneller wieder ein,
wenn man ruhig bleibt. In ganz schlimmen Nächten kann es hilfreich
sein, wenn man sich vor Augen hält, dass Kinder nur eine kurze
Zeit so häufig wach werden und dass man schon bald wieder mehr
Schlaf bekommen wird. Assistenzärzte zum Beispiel müssen
auch mit sehr wenig Schlaf auskommen und haben nicht das Glück
ein süsses Baby dabei im Arm zu halten.
| in absolut "schlimmen nächten"
war es für mich auch leichter zu ertragen, ein schreiendes
baby eine halbe ewigkeit durch die dunkle wohnung zu tragen,
indem ich den blickwinkel veränderte. also kein "o
gott, jetzt muss ich wegen dem würmchen auch noch auf
meinen schlaf verzichten", sondern eine dankbarkeit für
diese zeit. ich darf mein kind trösten, und es wird sich
trösten lassen. ich kann es ganz verliebt betrachten,
seinen geruch einatmen, es streicheln und wiegen und mich
daran erinnern, was für ein wunder doch dieses kleine
baby ist: aus einem zellhaufen entstanden, in meinem bauch
herangewachsen zu einer kleinen persönlichkeit, die geburt,
die entwicklung bis zu dieser nacht,.... und was für
ein geschenk, mein kleines kind! da bin ich dann gerne da
und tröste es (das muss ich ja auch nicht jede nacht
in diesem ausmaß tun). wike |
- Versuchen, in dem Moment daran zu denken, dass
das Kind einen braucht. Kein Mensch wacht einfach so auf. Irgendein
Bedürfnis ist in dem Moment vorhanden und wenn es nur der Wunsch
nach Nähe ist.
| Ich fühlte mich nicht mehr als
Opfer von schlechten Schläfern, sondern als gebraucht
und geliebt, das hat schon mal geholfen. Nicole (Colimuc) |
- Bei Kindern, die noch gestillt werden, ist es
oft so, dass die Mutter abends und nachts zuständig ist. Es
gibt aber Momente, da hilft selbst das Stillen nicht mehr. Wenn
man es nicht mehr schafft ruhig zu bleiben, dann unbedingt mit dem
Partner abwechseln. Es hat keinen Sinn, solange weiterzumachen,
bis man nicht mehr kann. Wichtig dabei ist, dass man seinem Partner
konkret mitteilt, was man von ihm erwartet. Hilfreich kann es auch
sein, wenn man im Voraus festlegt, wer ausschlafen darf oder bei
Kindern, die sehr früh aufstehen, abwechseln, damit immer einer
noch weiterschlafen darf.
| Sich rechtzeitig mit dem Partner abwechseln,
wenn man nicht mehr kann und Hilfe auch annehmen, vor allem
in ganz heftigen Schlafmangelzeiten. Dabei genau sagen, wie
am besten geholfen ist, also nicht: "du sollst dich auch
mal kümmern" sondern ganz klar: "am besten
trägst du ihn jetzt im Fliegergriff, auch wenn er trotzdem
weiter weint" oder "bitte kannst du aufstehen, ich
brauche noch eine Stunde Schlaf" Alexandra (Fee 67) |
In Zeiten, in denen das Kind sehr schlecht schläft,
bereits im Voraus vereinbaren, wer für was zuständig ist.
Auch bei einem gestillten Kind kann der Vater das Wickeln oder Herumtragen
übernehmen.
- Am einfachsten wird das Stillen, wenn man ein
Familienbett hat. Sowohl zum Einschlafen als auch
nachts kann man mühelos kuscheln und stillen. Mit etwas Übung
kann man nachts im Halbschlaf stillen. Mutter-Kind-Bett am Besten
schon im Spital/in der Geburtsklinik einführen.
Wem ein Familienbett mit Baby zwischen Papa und
Mama nicht geheuer ist, kann das Baby auf der Aussenseite des Bettes
hinlegen, falls dieses an einer Wand steht oder einen Babybalkon
benutzen. Ein Babybalkon ist auch nützlich, wenn das Bett für
alle Familienmitglieder langsam zu eng wird.
| Bei uns ist es ruhiger geworden, seit
ich mit meinem Freund den Platz getauscht habe. Also er liegt
jetzt quasi zwischen mir und dem Babybalkon. Dadurch wurde
ich nicht immer gleich bei jedem lauten Schnaufer wach und
bekam etwas mehr Schlaf. Seitdem schläft sie auch besser.
Vielleicht weil sich meine Unruhe/Angst, dass sie ja eh gleich
wieder wach wird, nicht mehr so spürt? Alexandra
(Fee 67) |
| Ein Familienbett haben wir jetzt nicht
mehr (im ersten Lebensjahr hatten wir jeweils einen Babybalkon),
aber die Kinder kommen mehr oder weniger regelmäßig
nachts zu uns ins Bett (das dürfen sie auch gerne) ,
kuscheln sich da ein und Alle schlafen weiter. Heute Morgen
war Sohn Nr. 2 und Tochter Nr. 2 da, ich habe es gar nicht
gemerkt, wann sie gekommen sind. Susanne (sanne) |
- Um die richtige Zeit fürs Ins-Bett-Bringen
zu finden, muss man die ersten Müdigkeitszeichen
seines Babys kennen lernen. Starrer Blick, ruckartige Bewegungen
von Armen und Beinen, motorische Unruhe, am Ohr oder den Augen rum
reiben und gähnen sind häufige Anzeichen. Wichtig ist
es auch, dass man dann reagiert. Nicht versuchen, das Baby noch
wach zu halten, weil es noch zu früh ist. Auf der anderen Seite
das Baby aber auch nicht ins Bett bringen, wenn es noch munter ist,
um doch noch etwas vom Abend zu haben.
- Gerade in der ersten Zeit ist es hilfreich, sich
gemeinsam mit dem Kind bettfertig zu machen. Dann
kann man einfach mit einschlafen, wenn man müde ist, bekommt
genug Schlaf und wacht nicht mitten in der Nacht in Jeans mit ungeputzten
Zähnen auf. Schläft man nicht mit ein, ist der freie Abend
gewonnene Zeit.
| Sich selber der Müdigkeit hingeben.
Sobald ich dazu bereit bin, einzuschlafen, entspannt sich
auch Johanna. Solange ich wirklich wach bin, wehrt sie sich
gegen den Schlaf. Nati |
- Manchmal dauert es lange, bis das Kind so tief
schläft, dass man wieder aufstehen kann. Um entspannt zu bleiben
und nicht auf das Einschlafen zu lauern, kann es hilfreich sein,
sich abzulenken, manche Mütter lesen beim
Einschlafstillen oder –kuscheln, andere besorgen sich Hörbücher
(werden auch in Bibliotheken angeboten) und hören diese über
Kopfhörer oder nehmen den Laptop mit ins Bett, um sich mit
Kopfhörer eine DVD anzusehen.
| Hörbücher aus der Bibliothek
besorgen und per Kopfhörer hören. Das geht auch
nachts im Dunkeln und entspannt, weil man die wache Zeit nutzt
und sich nicht nur auf das Kind und sein Nichtschlafen konzentriert.
Da schafft man eine Menge Weltliteratur im Laufe der Jahre
- Stillen bildet! Fialka |
- Je schneller und müheloser die Brust angeboten
werden kann, desto grösser die Wahrscheinlichkeit, dass Mutter
und Kind nur halb aufwachen. Hilfreich zum nächtlichen Stillen
ist deshalb stillfreundliche Schlafkleidung. Das
kann ein langes Oberteil sein, das hochgezogen werden kann, ein
Hemd oder T-Shirt, in das man Schlitze schneidet oder auch ein spezielles
Stillpyjama oder –nachthemd.
- Nachts ist es empfehlenswert, dass das Zimmer
dunkel ist, auch wenn das Kind gestillt wird oder sonst beruhigt
werden muss (in den Arm nehmen, Händchen halten). Es gibt aber
Kinder, die etwas Licht brauchen, da kann es von Vorteil sein, eine
Leuchtdiode, Salzlampe oder ähnliches, das einen leichten Schimmer
erzeugt. Hilft auch bei der Suche nach Schnullern oder Kuscheltieren
im Bett.
- Nicht auf die Uhr schauen!
Gerade am Anfang neigt man dazu, die Abstände zwischen dem
nächtlichen Stillen zu kontrollieren oder zu überprüfen,
wie lange das Einschlafstillen dauert. Das Kind wird dadurch nicht
länger schlafen oder schneller in den Schlaf finden, aber man
setzt sich selber damit unter Druck. Also weg mit der Uhr im Schlafzimmer.
| Am Anfang habe ich immer auf die Uhr
geschaut, nur um dann grummelnd dazuliegen und zu denken "Mist,
ich MUSS jetzt wieder einschlafen, in anderthalb Stunden wird
sie wieder wach". Julia (Thistlejo) |
- Je nach Alter des Kindes wird es nachts zwischen
1 und x Mal stillen wollen. In welchen Abständen ein Kind nachts
stillen will, ist sehr unterschiedlich und die Häufigkeit ändert
sich auch immer wieder. Wichtig ist: Nicht zählen,
wie oft du nachts gestillt hast!
| Ich zähle auch nicht, wie oft
sie kommt, das hat einen ähnlichen Effekt. Geschätzt
würde ich sagen, so zwischen fünfmal und fünftausend
Mal. Julia (Thistlejo) |
- Aufwachen während der Nacht.
Wenn man ein Familienbett hat, einfach kurz rüber rutschen,
stillen oder beim nicht gestillten Kind in den Arm nehmen. Wichtig
ist es, zu reagieren, bevor das Kind richtig wach wird. Dann schlafen
sie in den meisten Fällen problemlos weiter.
Es gibt bei den meisten Kindern Zeiten, während
derer sie nicht wieder einschlafen können (Alpträume,
Zähne, Krankheiten, Entwicklungsschübe). Wenn das Kind
auch mit Kuscheln nicht zu beruhigen ist, kann bei älteren
Kindern etwas Licht machen und sie Bücher anschauen lassen.
Bei kleineren Kindern ist es am Einfachsten, wenn man mit ihnen
in ein anderes Zimmer wechselt und sie dort spielen lässt.
Es ist allerdings empfehlenswert, nicht mitzuspielen, sondern sich
irgendwo hinzulegen und zu dösen.
- Eine Möglichkeit, die man durchaus im Auge
behalten kann, ist, dass nächtliche Unruhe auch mit Blasenaktivität
im Zusammenhang stehen kann. Eltern, die Erfahrung mit Windelfrei
gesammelt haben, können beobachten, dass Dauernuckeln
und wiederholtes Aufwachen durch Abhalten verhindert werden kann.
Das Baby bekommt die Gelegenheit zum Wasserlassen in ein Töpfchen
oder ins Waschbecken und schläft danach oftmals ruhig und ohne
wiederholte Unterbrechungen weiter. Aus dieser Erfahrung heraus
wirkt das Dauerstillen wie ein unruhiges, hektisches Bemühen
um das Beruhigen oder Kaschieren eines irritierenden Harndrangs.
Bei Babys, die schon in frühem Alter ohne Windel schlafen,
lassen sich solche Phasen häufigeren Harndrangs beobachten
(oft auch im Zusammenhang mit dem Zahnen), die eine schlüssige
Erklärung für gehäuftes Aufwachen darstellen können.
Tipp: Ganz Mutige lassen die Windel weg (mit entsprechenden wasserfesten
Unterlagen im Bett) und beobachten, ob ein Zusammenhang zwischen
Aufwachen und Harndrang erkennbar ist. Babys mit Windelfrei-Erfahrung
lernen oft nach einiger Zeit schon, rechtzeitig zu signalisieren
und können sogar recht bald nachts trocken sein. Man kann aber
natürlich auch ein Baby mit Windeln nachts probeweise abhalten
(Windel dafür öffnen oder herunterziehen) und beobachten,
ob das zu einer Erleichterung führt.
| Nachts abhalten! Als Emily so 3, 4
Monate alt war, hat sie gegen morgen immer eeewig dauergestillt.
Dann haben wir auch nachts angefangen mit Windelfrei, und
siehe da, weg war das Dauerstillen, denn sie hat um 4, halb
5 dann in den Pott gekäckert und hat weitergeschlafen.
Eine Bekannte von mir hält aber auch ihr nicht-windelfreies
Kind ab, einfach mit Windel, und auch dort ist das Schlafen
dadurch besser geworden. Ich denke das liegt daran, dass der
Trieb einfach sehr groß ist, das Nest nicht zu beschmutzen.
Zumindest bei manchen Kindern. Nina |
- Manche Kinder mögen es, wenn die Eltern
singen oder summen, wenn leise Musik wie
z.B. Mozart läuft oder ein Geräusche-Ei, eine CD mit Meeresrauschen.
Andere mögen das überhaupt nicht, auch hier muss man auf
die Reaktion des Kindes achten.
| Ich denke, dass jedes Kind auf was
anderes am besten anspringt und dass man das für sein
Kind raus finden muß. Singen z.B. ist bei uns ein Einschlafkiller,
Vorlesen ist auch doof, im Flüsterton was erzählen
klappt hingegen richtig gut. Weiß der Geier, was er
gegen mein Gesinge hat, war von Anfang an so. Ludmilla |
- Gerade in der Anfangszeit sind viele Kinder abends
kaum zu beruhigen. Wenn selbst stillen oder umhertragen nicht mehr
hilft, dann kann man zum Fön greifen. Bei einigen genügt
alleine das Geräusch, andere mögen es, wenn man sie auszieht
und das Bäuchlein fönt, um sie zu beruhigen. Manche schlafen
dabei sogar ein. Gerade sehr kleine Babys mögen Geräusche
wie Fön, laufendes Wasser, Staubsauger, Dunstabzugshaube etc.,
weil sie dabei an die Geräusche (Rauschen des Blutes) erinnert
werden, die sie im Mutterleib hatten.
| In den ersten Wochen kam eine Phase,
in der er sich abends nicht in den Schlaf stillen ließ
und nur am Schreien war. Wenn alles Umhertragen etc. nicht
geholfen hat, dann aber zu 100% das: Bin ins Badezimmer gegangen,
ohne Licht zu machen, hab den Fön angemacht (und ihn
auf den Boden gelegt) und hab Colin sanft auf meinem Arm geschaukelt.
Er hat sich dann SOFORT beruhigt und ist binnen 2 Minuten
eingeschlafen. Sani |
- Nackt ausziehen. Bei einigen
Kindern genügt es schon sie auszuziehen, damit sie sich beruhigen.
| Überdrehte Kinder
nackt ausziehen. Hilft. Ich schwöre es. Georg |
- Bei Kindern, die zu abendlichen Schreistunden
neigen, darauf achten, dass man nicht zu viel probiert. Wechselnde
Beruhigungsmethoden können zwar ablenken, führen aber
letzten Endes zu noch mehr Unruhe.
| Nicht über Stunden
Einschläfer-Taktiken wechseln: Stillen, umhergehen, eine
Runde Buggy fahren, rein ins Tragetuch, eine CD anmachen,
noch mal stillen, auf den Pezziball, durch die Wohnung gehen
usw. - geht gar nicht. Kurzfristig sind die Kinder dann ruhig
("Oh, wieder was neues"), im Endeffekt überreizen
sie. Das eigene Kind kennenlernen: Braucht es Ruhe? Bewegung?
Die Brust? Egal, was das Nachbarskind braucht. Georg |
Mit dem Baby tanzen oder es wiegend herumtragen
hilft in den meisten Fällen. Manche Kinder mögen es, wenn
man ihnen dabei rhythmisch auf den Po oder Rücken klopft. Als
Variante dazu der Fliegergriff, bei dem man das
Kind auf dem Bauch liegend auf dem Unterarm trägt.
- Beruhigend wirkt es auch, wenn man das Kind
in den Schlaf atmet. Das Kind entweder auf den eigenen
Bauch legen oder sich seitwärts so hinlegen, dass der Rücken
des Babys am eigenen Bauch liegt. In dieser Stellung ruhig und gleichmässig
atmen, eventuell noch Rücken und Po streicheln oder den Finger
zum Nuckeln geben.
| Bei uns hat im ersten
halben Jahr neben dem Einschlafstillen etwas geholfen, das
ich "körperliches Pucken" nenne: Ich habe mich
mit ihr zusammen ins grosse Bett gelegt. In die Löffelchenstellung
(sofern das bei einem Mini-Baby geht) und zwar so, dass sie
mit ihrem kompletten Rückteil an meiner Brust und an
meinem Bauch lag. Ihr Nacken lag direkt unter meinem Kehlkopf.
Dann habe ich ihren Kopf in meine Halsmulde gebettet, sodass
mein Kinn auf ihrer Schädeldecke auflag. Dann noch die
Arme um sie geschlungen und gleichmässig in den Schlaf
geatmet oder gesummt ("hmmmmmmmm"). Da sie keinen
Schnulli nahm, habe ich ihr oft meinen Daumen zum Nuckeln
gegeben (ist der Mamabrust doch ähnlicher als ein Plastikteil).
Das Daumengeben klappt aus dieser Position supergut und man
kann das eine Weile aushalten. Anne |
- Wenn das Kind auf dem Arm einschläft und
man es ins Bett legen will, warten bis nach ca. 20 Minuten
die erste Tiefschlafphase eintritt. Vor dem Hinlegen unbedingt
das Bett anwärmen. Die Wahrscheinlichkeit,
dass es dann weiterschläft ist so wesentlich höher. Wichtig
ist es auch, das Kind vorsichtig hinzulegen. Dabei sollte man es
nicht mit dem Rücken zuerst ins Bett legen,
weil dies den Kindern das Gefühl gibt, ins Leere zu fallen
und sie in den meisten Fällen wieder wach werden lässt.
Besser ist es, zuerst mit den Füssen Kontakt und Sicherheit
zu geben und anschliessend über die Hüfte bis zur Schulter
hinlegen und erst zum Schluss auf beide Schultern abrollen. Die
Hand langsam lösen und noch kurz über dem Kind schweben
lassen und ganz langsam entfernen.
- Manche Babys lassen die Brust auch nach
dem Einschlafen nicht los. Eine Möglichkeit ist es
da, den kleinen Finger in die Mundecke zu stecken und so den Saugschluss
zu lösen. Dann zuerst die Brustwarze und anschliessend den
Finger langsam herausziehen. Oder man drückt mit dem Handrücken
oder der Rückseite der Finger auf die Wange. Dann abdocken
und den Druck der Hand langsam lösen.
- Viele Kinder wehren sich gegen den Schlaf und
halten krampfhaft die Augen offen. Da kann es helfen, über
die Stirn zu streichen. Knapp unter dem Haaransatz anfangen
und mit dem Finger zwischen den Augen über die Nasenwurzel
streichen. Sie schliessen dann die Augen. Nach einigen Malen streicheln
schlafen sie sehr oft ein. Es gibt aber auch Kinder die das nicht
mögen, aber auf Variationen davon ansprechen: Von der Schläfe
aus in Richtung Kinn streicheln, über das Köpfchen streicheln
oder leicht auf den Schnuller tippen.
| Hilft bei uns auch. Mein
Sohn hat mich darauf gebracht, indem er mehrmals meine Hand
nahm, sie fest an seine Stirn drückte und nach unten
zog. Castor |
- Wenn sich das Schlafverhalten auffällig
verschlechtert, kann man davon ausgehen, dass dies nur
ein vorübergehender Zustand ist. Viele Kinder schlafen plötzlich
schlechter, bevor sie krank werden, wenn sie zahnen (auch schon
bevor die Zähne effektiv durchbrechen), wenn sie einen Wachstumsschub
oder einen Entwicklungssprung haben. Das Schlafverhalten wird sich
auch wieder verbessern.
| müttermantra! falls du es noch nicht kennst,
es lautet: "es ist nur eine phase, es geht vorüber,
es ist nur eine phase, es geht vorüber, es ist nur eine
phase....." und es stimmt. wenn sich das schlafverhalten
verschlechtert - das ist nur eine phase. irgendwann ist es
wieder, wie du es kennst! wike |
- Es gibt Babys, die Halt brauchen. Hier kann das
Pucken helfen, bei dem man das Kind, sobald es
unruhig wird, wild strampelt und mit den Händchen wedelt, eng
in ein Tuch oder einen Pucksack einwickelt. Das Pucken ist eine
uralte Methode, die bei vielen Babys wunderbar wirkt. Es imitiert
die Enge des Mutterleibs und das Baby spürt seine Körpergrenzen
wieder besser, was es beruhigt.
- Bei Babys oder Kleinkindern, die sich stark gegen
den Schlaf wehren, kann es speziell beim Tagesschlaf hilfreich sein,
wenn man sie im Kinderwagen herumfährt. Möglichst
an einem Ort, wo es nichts Aufregendes zu sehen gibt. Den Kinderwagen
immer wieder vor- und zurückfahren lassen oder wenn das nicht
reicht, an einem ruhigen Ort herumfahren, bis der Schlaf kommt.
- Den gleichen Effekt wie der Kinderwagen hat bei
vielen Kindern ein Tragetuch oder Ergo. Allerdings
muss man dazu herumspazieren, den Haushalt dabei machen, hat meist
nicht die gewünschte Wirkung.
- Für müde Eltern gibt es auch noch den
Pezziball, auf dem man leicht wippen kann und doch
nicht laufen muss, wenn man nicht mehr tragen kann.
| Als das stundenlange Herumtragen
von einem oder zwei Babys meine Energie aufgefressen hatte,
kaufte ich einen Pezziball. Das haben meine Babys akzeptiert
und ich durfte endlich mal beim Einschlafschunkeln sitzen.
SEHR ANGENEHM! Silke (Mamabär) |
- Manche Kinder mögen es, wenn sie beim Einschlafen
leicht gewiegt werden. Hier kann es helfen, wenn man sie
in einer Kinderwagen-Softtasche oder in einer Decke leicht schaukelt.
Mit der Decke können sie dann auch leicht ins Bett gelegt werden.
- Ein normales Bett kaufen. Wenn
man kein Familienbett hat, ist es hilfreich, das Kind von Anfang
an auf einer normalen Matratze oder einem normalen Bett schlafen
zu lassen. So kann man sich beim Stillen, Vorlesen und Einschlafkuscheln
gut dazulegen.
- Viele Kinder mögen es, wenn sie gestreichelt
oder massiert werden. Einfach mal ausprobieren, was das
Kind schön findet. Manche mögen es, wenn sie sanft an
Rücken oder Kopf gestreichelt werden. Andere geniessen es,
wenn man ihnen Füsschen oder Händchen streichelt.
Beruhigend wirkt auch eine richtige Babymassage.
Es gibt einige Bücher mit Anleitungen, am Besten erlernt man
die richtige Technik allerdings in einem Babymassagekurs.
| Wir haben in der Babyzeit so einen Feldenkraiskurs
für Babys gemacht. Dort wurden immer aller Körperteile
recht fest gedrückt (von den Füßen aufwärts,
Unterschenkel, Oberschenkel, Hüfte, Brustkorb, Oberarme,
Unterarme, Hände). Fest drücken heißt: umfassen
und für wenige Sekunden vorsichtig, aber gut spürbar,
also ruhig kräftig zudrücken (klingt brachial...
ist es gar nicht) Hat den Babys sehr gut gefallen. Das mache
ich auch heute noch, wenn Emilia abends aufgedreht ist und
sich wälzt. Fester Druck - vor allem an Füßen
und Beinen und sie entspannt sich noch schneller! Doris
(Marisa) |
- Ausprobieren, ob es das Kind beruhigt am Abend
zu baden. Manchen hilft es zur Ruhe zu kommen,
andere drehen danach noch einmal voll auf.
Darauf achten, dass das Kind tagsüber
genug Bewegung hatte und an der frischen Luft war.
Den Tag ruhig ausklingen lassen.
Für Kinder, die viele Reize aufnehmen, ist es wichtig, dass
man ganz allgemeine darauf achtet, dass sie nicht zu viel an einem
Tag aufnehmen und am Abend dann nicht zur Ruhe kommen können.
Bei den meisten wird es aber genügen, dass man darauf achtet,
dass der spätere Nachmittag / Abend nicht zu aufregend gestaltet
wird. Zumindest eine Stunde vor dem Einschlafen sollte man besser
nicht mehr mit dem Kind herumtoben.
Fast in jedem Buch wird empfohlen Rituale
einzuführen. Auch hier gilt wieder, jedes Kind ist anders und
jede Familie ist anders. Der Spielraum ist gross, in welcher Form
man Rituale einführt, von einem losen Ablauf, der eingehalten
wird, bis zu einem Punkt für Punkt gleich ablaufenden Ins-Bett-Bring-Ritual
ist alles möglich. Und wird von Kindern auch unterschiedlich
angenommen. Rituale müssen auch nicht von Geburt an eingeführt
werden oder immer unverändert sein. Mit zunehmendem Alter kann
es gut sein, dass das bisher bewährte Ritual plötzlich
nicht mehr funktioniert und sich Eltern und Kind gemeinsam etwas
Neues suchen. Von vielen Kindern geliebt: singen, summen, vorlesen,
Geschichte erzählen, kuscheln, massiert oder gestreichelt werden.
Manche Kinder mögen es auch, wenn man mit ihnen noch mal den
vergangenen Tag bespricht.
| Festes Schlafritual ist
sicher kein ausgefallener Tipp, aber das hat es bei uns echt
gebracht. Und zwar richtig fest. Immer dieselbe Reihenfolge,
immer dasselbe Schlaflied, immer dasselbe Buch. Ludmilla |
| Wir haben eine Reihenfolge, in der wir uns vom
Abendessen bis zum Schlafen immer gleich durchhangeln. Aber
die Art, wie das abläuft, darf bei uns nicht fest sein.
Sarah mag nicht immer das gleiche (ich auch nicht) und Max
kriegt es eben nicht. Also: Immer die gleiche Geschichte würde
bei Sarah zum totalen Protest führen. Ebenfalls immer
das gleiche Schlaftier oder so. Ulli (Ulli2601) |
- Keinen Zwang aus dem Ins-Bett-Gehen machen.
Nicht stur nach Uhrzeit ins Bett bringen und wenn man den falschen
Zeitpunkt erwischt und das Kind ganz offensichtlich doch noch nicht
einschlafen kann, dann steht man halt noch mal auf. Bei einem grösseren
Kind kann man noch etwas vorlesen oder man lässt es noch Bücher
anschauen oder Kassette hören. Es ist allerdings besser, wenn
man dann etwas Ruhiges zusammen macht und nicht noch gross rumtobt.
| War ich sauer, weil es
sehr lang gedauert hat, bis er einschlief, schlief er erst
recht nicht ein. Oft half es, ihn wieder aus dem Bett zu holen.
Neulich haben wir am PC Bilder von ihm angeguckt (von der
Geburt an) und irgendwann mal gähnte er nur noch rum.
Paar Minuten später war ich erlöst und er schlief
ohne Probleme ein. Obwohl er da schon bestimmt 2 Stunden müde
war, aber nicht schlafen wollte/ konnte. Eva (evalino) |
- Selbst das Sandmännchen suggeriert, dass
die Kinder um 18.00 h oder auf jeden Fall kurz darauf ins Bett gehören.
Der Schlafbedarf von Babys und Kindern wird vielfach überschätzt.
Säuglinge schlafen zwischen 12 und 20 Stunden pro Tag, mit
zunehmendem Alter nimmt der Schlafbedarf weiter
ab. Wenn man dies berücksichtigt, dann ist es logisch, dass
es keinen Zeitpunkt geben kann, an dem ein Kind im Bett sein muss.
Viele Kinder brauchen weit weniger Nachtschlaf, als gemeinhin angenommen
wird.
Bei etwas älteren Kindern ist es sinnvoll,
dass sie selber entscheiden dürfen, wann sie müde
sind und schlafen möchten. Nicht alle Kinder sind
aber dazu in der Lage. Manche übergehen ihr Müdigkeitsgefühl,
wenn es noch etwas Spannendes zu erledigen gibt. Hier kann es hilfreich
sein, nach einer bestimmten Uhrzeit nur noch ruhige Beschäftigungen
zu erlauben oder man setzt sich mit dem Kind ins Schlafzimmer und
liest dort noch ein Buch.
| Schlafbedarf selber regulieren lassen - bei
uns kam die Umstellung von 2 Tagschläfen und gegen 23
Uhr Nachtschlafbeginn zu einem Mittagsschlaf und gegen 20/21
Uhr Nachtschlafbeginn mit knapp einem Jahr ganz von alleine.
Annette |
- Alleine einschlafen lassen.
Wer nicht mehr jeden Abend beim Einschlafen dabeibleiben mag (oder
wenn das Kind nicht zur Ruhe findet), kann probieren, ob es hilft,
das Zimmer für kurze Zeit zu verlassen. Kurz erklären,
was man draussen machen wird, z.B. "Ich gehe schnell auf die
Toilette". Oft schläft das Kind bereits, wenn man zurückkommt.
| Paul (fast Drei) schläft seit einem halben
Jahr manchmal lieber alleine ein. Da wird gekuschelt, vorgelesen
und gesungen. Und wenn ich dann mit ihm im Bett liegen bleibe,
kaspert er nur noch rum. Wenn ich allerdings irgendwann rausgehe,
schläft er wunderbar ein. Karo (Karolin) |
| Immer ehrlich zum Kind
sein. An Tagen, wo ich zu unruhig war, um mich mit hinzulegen,
hab ich ihm gesagt, dass ich wirklich gleich noch mal raus
muss und was erledigen und das hat er immer akzeptiert, auch
schon mit unter einem Jahr. Ich hab das natürlich auch
nur gemacht, wenn es wirklich so war. Aline |
- Dem Kind einen Gegenstand oder ein getragenes
Kleidungsstück ins Bett geben, das nach Mutter oder Vater riecht.
| Seit ein paar Tagen schläft er mit Papas
Kopfkissen und das klappt erstaunlich gut. Fibula |
- Es ist normal! Babys und Kleinkinder
müssen weder von Anfang an, noch ab einem bestimmten Alter
durchschlafen oder ohne stillen/trinken auskommen. Tatsächlich
tun dies die wenigsten. Wie Erwachsene auch, haben sie unterschiedliche
Bedürfnisse. Jedes Kind wird irgendwann selbständig ins
Bett gehen und nachts keine Betreuung mehr brauchen, das eine früher,
das andere etwas später. Kinder machen diesen Entwicklungsschritt
genauso selbständig wie sie selber Laufen oder Sprechen lernen.
- Das (Einschlaf)Stillen geniessen
und solange fortsetzen, wie das Mutter und Kind gut finden. Jedes
Kind wird irgendwann ohne Stillen ein-/durchschlafen, also nicht
aus Angst davor, was später sein wird, im Babyalter irgendwelche
Einschränkungen einführen. Einem älteren Kind kann
man viel besser erklären, warum man nicht mehr stillen möchte.
| Man muss es sich so bequem wie möglich
machen. Ohne Einschlafstillen im Liegen wäre es für
mich mega anstrengend. Susanne (Claranton) |
- Erlaubt ist, was funktioniert, also nicht
von anderen unter Druck setzen lassen. Ausserhalb der Familie
geht es keinen etwas an, wie, wo oder wie lange ein Kind schläft.
Am Besten begegnet man Fragen nach Einschlafgewohnheiten und Schlafdauer
mit unverbindlichen Antworten und lässt sich nicht auf eine
Diskussion ein.
| Dann habe ich mir überlegt, WARUM um alles
in der Welt Kinder mit 6 Monaten denn durchschlafen können
sollen, welche Werte im Umgang mit meinen Kindern wichtig
sind und was ich ihnen vermitteln will. Ich bin zu der Überzeugung
gekommen, dass es mir x-mal wichtiger ist, dass sich meine
Kids auf mich verlassen können und dass sie, wann immer
sie von mir Liebe brauchen, diese auch bekommen werden, als
dass sie einer momentanen gesellschaftlichen Norm entsprechen.
Nicole (Colimuc) |
- Flexibel bleiben. Was bei einem
Kind gut geklappt hat, muss für das Nächste nicht zwangsläufig
auch das Richtige sein. Und Kinder verändern sich ständig.
Was in der Anfangszeit gut funktioniert, wird einige Monate später
möglicherweise nicht mehr passen. Auch Krankheiten, Wachstumsschübe
und Zahnen können von einem Tag zum anderen alles durcheinander
bringen und genauso plötzlich ist es dann auch wieder vorbei.
| Mir ging es mit meinen vier Kindern oft so,
dass ich dachte: Mensch, das hat doch gestern Abend funktioniert,
was ist denn heute los? Das hat mich manchmal ganz unruhig
gemacht, wenn das Gewohnte plötzlich, aus welchem Grund
auch immer (Zähne, Krankheit, Wachstumsschub, ...), nicht
mehr 'funktionierte'. Janina (Baumfee555) |
Zwei Kinder ins Bett bringen,
ist am Anfang eine ganz schöne Herausforderung. Am Besten klappt
es, wenn man das Baby stillt und dem Grossen dazu etwas erzählt,
vorliest oder singt.
| - Zwei ins Bett bringen - ist das erste halbe
Jahr eine Herausforderung fuer mich gewesen und hat sich inzwischen
eingespielt. Anfangs habe ich die Kleine gestillt und dem
Grossen solange Geschichten erzaehlt oder Abendlieder gesungen.
In jedem Fall durfte er auch Körperkontakt haben, nicht
nur der stillende Säugling. Inzwischen kuscheln sich
beide an je eine Seite an und jeder hat einen Liederwunsch
frei, der erfuellt wird. Danach siehe oben, ruhig atmen. Eva
(Mondstein) |
Zeit für sich selber finden.
Gerade in der Anfangszeit ist es schwierig, alles zu erledigen.
Baby, Haushalt, Geschwisterkinder. Da bleibt kaum Zeit für
eigene Bedürfnisse. Trotzdem ist es wichtig, sich die Zeit
zu nehmen, in Ruhe etwas für sich zu machen. Auch wenn es nur
15 Minuten oder eine halbe Stunde sind, um in Ruhe einen Kaffee
zu trinken oder etwas zu lesen. Solange wird der Vater das Kind
bestimmt beruhigen können. Auch wenn das Baby tagsüber
schläft, nicht hektisch alles liegengebliebene im Haushalt
erledigen, sondern sich diese Pause gönnen oder sich selber
hinlegen. Haushaltsarbeiten haben den netten Aspekt,
dass sie nicht davon laufen und auch zu einem späteren Zeitpunkt
erledigt werden können. Praktisch bei allen Müttern mit
kleinen Babys sind die Wohnungen nicht in einem Zustand, dass man
unerwartete Gäste mit einem Lächeln auf den Lippen hereinbitten
kann.
| kein stress! ist zwar leicht gesagt, aber es
geht. das kind ist nr.1, der haushalt kann warten (tut er
auch), und besuch kann auch warten (und wer beleidigt ist,
hat pech). stress überträgt sich aufs kind, definitiv...also,
sich auch mal ne auszeit gönnen, auch wenns nur ein paar
min. sind, die wirken wunder!Janine (jumuj) |
Tagsüber Schlaf nachholen.
Wird man über längere Zeit oft geweckt oder nach einer
sehr schlechten Nacht, ist es hilfreich, den Schlaf tagsüber
nachzuholen. Beim ersten Kind ist das noch einfach, da kann man
sich beim Tagesschlaf dazulegen. Mit Geschwisterkindern braucht
man einen Babysitter, der die grösseren Kinder beschäftigt.
Am Wochenende kann das der Vater übernehmen. Während der
Woche gibt es vielleicht Grosseltern, Geschwister, Freunde oder
ein Nachbarskind, die die Kinder für einen Spaziergang oder
einen Ausflug auf einen Spielplatz mitnehmen oder sie zu Hause beschäftigen
können.
Literaturtipps: Wer noch zusätzliche
Informationen zum Thema sucht, dem empfehlen wir die in unserer
RabenBibliothek
rezensierten Bücher
zum Thema Schlafen.
Zusammengestellt von Justine
für Rabeneltern.org
Wir danken unseren Userinnen für die vielen Anregungen.
Diesen
Text gibt es hier als pdf zum Download!
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