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Annette
Ich heiße Annette, bin 29 Jahre alt und habe einen
fast zweijährigen Sohn.
Schon in der Schwangerschaft war mir klar, dass ich unser
Kind gerne tragen und stillen möchte. Auf der Suche nach
Informationen über Geburtshaus-Geburten kam ich dann
auf die Rabeneltern-Seite - und habe mich sehr gefreut, zu
entdecken, dass ich mit meinen Vorstellung vom Elternsein
nicht alleine bin. Die Informationen, die ich hier gefunden
habe, haben mir viel Sicherheit gegeben. So konnte ich meinen
Stil des Lebens mit Kind finden, auch wenn der in unserem
direkten Umfeld nicht so sehr verbreitet ist. Der vorwurfsvoll
geäußerte Satz "Das muss der aber lernen!"
ist daher bei uns nur ein running gag und keine Quelle von
Selbstzweifeln.
Ich staune immer wieder über diese kleine Person, die
unser Sohn in so kurzer Zeit geworden ist. Seit er sechs Monate
alt ist, geht er an drei Tagen in der Woche in eine Kinderkrippe.
In dieser Zeit schreibe ich an meiner Doktorarbeit.
2007 bin ich neu zum Rabeneltern-Team dazugestoßen.
Ich wünsche allen Besuchern dieser Seiten, dass sie hier
gute Informationen finden, die sie in einem liebe- und respektvollen
Umgang mit ihren Kindern bestärken. |
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Beavi
Hallo, seit Juni 2004 bin ich aktiv im Rabeneltern-Forum
dabei und 2007 nun ins Rabeneltern-Team dazugekommen. Im Frühjahr
2004 - ich war gerade Mutter geworden - stieß ich bei
Recherchen im Internet nach "Windelfrei" über
eine andere Website auf die Homepage der Rabeneltern.
Zuerst war ich sehr irritiert: Waren das tatsächlich
Eltern, die stolz darauf waren, Rabeneltern (= "böse"
Eltern, die ihre Kinder in den Augen anderer vernachlässigen)
zu sein und sich dazu öffentlich bekannten? Ich ging
zu dem Zeitpunkt noch davon aus, dass Rabeneltern eben keine
"guten" Eltern waren. Aber dann las ich weiter und
stellte fest: "Moment! Stillen, Tragen, Familienbett
- die liegen ja auf meiner Wellenlinie!" und ich surfte
begeistert weiter auf der Website. So stieß ich dann
auch auf das Forum, in dem ich mich nun seit gut 3 Jahren
mit vielen Frauen austauschen kann, die ähnlich über
das Familienleben denken wie ich.
"Rabig sein" definiert sich meiner Meinung nach
nicht, wer am meisten sein Kind trägt oder es am längsten
stillt, sondern mit der Einstellung zum Kind und der Basis,
dass (langes) Stillen, Tragen, Familienbett, Einschlafbegleitung
etc. den natürlichen Erwartungen der Kinder entsprechen
- wenn sich die Eltern dann für etwas anderes entscheiden
(z. B. Kind ins eigene Bett statt ins Familienbett), aber
trotzdem pro Familienbett etc. sind und das nicht als dumme
Sache abtun ("Das Kind muss im eigenen Bett schlafen,
ihr bekommt es nie wieder aus eurem Bett raus!" und ähnliche
Ammenmärchen), dann sind diese Eltern "genauso rabig"
wie Eltern, die mit ihren Kindern im Familienbett schlafen.
Ich wünsche mir, dass alle Kinder auf dieser Welt respektvoll
aufwachsen können und dass sie von Geburt an als Persönlichkeiten
wahrgenommen werden und dass Eltern ihre Kinder als ihnen
gleichwürdige Menschen ansehen. |
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Christiane
Ich gehöre zu den „späten“ Müttern
unter uns und meine Vorstellungen vom Leben mit Kindern haben
sich ziemlich verändert, seit ich Mutter wurde. Langzeitstillen
- ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Familienbett
- hmm, irgendwie dubios. Allerdings - eines sah ich schon
vorher so: Kinder sind - wenn auch kleine so doch ernstzunehmende
- Menschen, deren Bedürfnisse so wichtig sind wie meine
auch. Unser neues Familienmitglied hatte uns die seinen dann
sehr schnell klargemacht - und meine Ansichten über Stillen
und Familienbett änderten sich nachhaltig.
Es war ein großes Glück für mich, via Internet
Gleichgesinnte zu finden. In meiner realen Umgebung wurde
ich schon nach wenigen Monaten von fast allen (insbesondere
den Mitmüttern) kritisch beäugt, weil ich "immer
noch" stillte und unser Kind "immer noch nicht"
im eigenen Zimmer oder gar durchschlief. Im Austausch mit
anderen Müttern, die ich im Netz traf, wurde immer deutlicher,
dass wir eine ähnliche Haltung den Kindern gegenüber
hatten. So entstand der Wunsch, eine Plattform zu schaffen,
wo wir andere informieren und uns mit ihnen austauschen können.
Willkommen bei uns und viel Spaß! |
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diejudith
Ich bin 32 Jahre alt und Mutter von bald vier Kindern. Nebenbei
studiere ich mit zeitlich unterschiedlichem Engagement Mathematik.
Seit 1996 (kurz nach der Geburt meiner Tochter) beschäftige
ich mich mit Montessori-Pädagogik und dem Continuum Concept
und kann mittlerweile auf insgesamt 9 Stilljahre und 4 Montessorischuljahre
zurückblicken - von beidem immer noch gleichsam begeistert.
Familienbett und Langzeitstillen waren für mich seit
der ersten Schwangerschaft selbstverständlich, das lag
mit Sicherheit an vorbereitenden Gesprächen mit meiner
Hebamme. Jede meiner Geburten war eine angestrebte Hausgeburt,
auch wenn sie teils sehr unterschiedlich endeten. Dennoch
bin ich starke Befürworterin der selbstbestimmten Geburt
und davon überzeugt, dass diese am angenehmsten in den
eigenen vier Wänden ist. Auf die Rabenelternhomepage
bin ich 2006 gestoßen, als ich im Internet nach dem
für mich neuen Thema "Windelfrei" suchte, weil
mein bisher Jüngster partout keine Windel benutzen wollte.
Aus diesen ersten Kontakten entstand sehr schnell Verbundenheit
mit dem Projekt und ich hoffe, dass ich persönlich noch
einiges dazu beitragen kann, dass sich die Ideen und Vorstellungen
der Rabenmütter weiter und weiter verbreiten, so dass
irgendwann die Instinkte der Mütter und der natürliche
sowie naturgemäße Umgang mit den Kindern wieder
die ausschlaggebendste Rolle in der Erziehung und Gestaltung
dieser Gesellschaft einnehmen.
diejudith, Juli 2007
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Elly
Willkommen bei den Rabeneltern von Elly!
Seit Nov. 2001 bin ich Mutter eines süßen Mädchens.
Doch nicht erst seit diesem Tag treibt mich der Gedanke um,
wie ich als Erwachsener Einfluss nehme auf Kinder. Denn hinter
mir liegt ein Lehramtsstudium und ein abgebrochenes Referendariat.
Aus diesem erwuchs die Erkenntnis, in der Schule fehl am Platze
zu sein.
Mit unserer Tochter geht es mir da anders: Jeder Tag steckt
voller Überraschungen. Verblüfft bin ich jedes mal
wieder davon, wie nah Lachen und Weinen beieinander liegen.
Und zum Glück gibt es jeden Tag die Momente, in denen
ich unsere Kleine anschaue und einfach denke: "Wahnsinn!
So klein und doch schon eine eigene Persönlichkeit -
Unverwechselbar!"
Und seit Juli 2004 habe ich dieses Gefühl gleich zweimal.
Es ist ähnlich und doch wieder ganz anders mit dem zweiten
Kind. Meine eigene Sicherheit hat in bestimmten Fragestellungen
sicher zugenommen, aber dann ist Therese doch wieder ganz
anders her. So dass ich mich schon jetzt frage, wie viel ich
von den bei Henrike gemachten Erfahrungen auf Therese übertragen
kann. Aber zum Glück gibt es ja die Rabeneltern, bei
denen ich mir Anregungen holen kann :-)
Elly mit Henrike (11/01) und Therese (07/04) |
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eulalie
Mein Name in der virtuellen Welt ist eulalie.
 Ich lebe
mit meiner Familie in der schönsten Stadt der Welt. Meine
Söhne, Alexander und Nikolas, sind inzwischen beide Schulkinder
und momentan fußballverrückt. Von Beruf bin ich
Dipl.-Ing. Verfahrenstechnik und seit April 2003 wieder teilzeitbeschäftigt
in meinem Job.
Für unsere Rabeneltern-Webseite wünsche ich mir
viele BesucherInnen. Die Informationen, die wir dort für
euch zusammengestellt haben, liegen mir sehr am Herzen.
Ich würde mich freuen, wenn Eltern sich die Zeit nehmen
würden, zu lesen und zu schauen, was sie davon in ihre
Familie und für ihre Kinder mitnehmen möchten.
Herzliche Grüße
eulalie mit Alexander (08/98) und Nikolas (03/01), Juni 2007 |
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Freilandrose
Ich heiße Vera, bin 30 und im realen
Leben gerade in der Prüfungsphase des Referendariats als
Gymnasiallehrerin, und habe eine bezaubernde Tochter (*
5/2004). Einen wunderbaren Ehemann habe ich auch dazu
*freu*.
Zu den Rabeneltern habe ich gefunden, als meine Tochter ein
kleines Baby war und ich verwundert feststellte, dass es
anscheinend nicht dem Mehrheitsgeschmack entsprach,
mindestens 6 Monate voll zu stillen (obwohl ich mir nie was
anderes hätte vorstellen können). Und dass dann auch noch
meine Tochter bei uns im Familienbett schlief und wir
Tragetuch und Tragehilfe statt Kinderwagen und Buggy hatten,
war für viele Freunde und Bekannte überhaupt nicht denkbar.
Bei den Rabeneltern habe ich von Anfang an Rückhalt gefunden
und festgestellt, dass es durchaus in Ordnung ist, meine
Tochter mit dem Herzen zu "erziehen", anstatt nach diversen
- hier hinlänglich bekannten - Büchern...
Auch wenn meine Tochter jetzt natürlich schon älter ist und
sich das respektvolle Miteinander nicht mehr auf so
vergleichsweise einfache Dinge wie Stillen, Tragen, Schlafen
beschränkt, finde ich hier immer wieder Ermutigung und Rat,
und ich hoffe, beides hier auch an andere Eltern weitergeben
zu können.
Ich habe mich riesig gefreut, als mich das Raben-Team
gefragt hat, ob ich mithelfen möchte. Und wie es meine Zeit
erlaubt (gerade jetzt mitten in der Prüfungsphase hätte ich
gern mehr davon...

aber ich bin sicher, das wird auch wieder anders) bin ich
mit Begeisterung hier dabei und trage meinen kleinen Teil
zum Raben-Projekt bei.
Bis bald hier oder im Forum
Freilandrose
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Georg
Hallo
Ich heiße in der Forenwelt Georg und bin schon recht lange
bei den Rabeneltern als Userin aktiv- als ich hier her kam,
war meine Tochter noch ein Krabbelbaby, jetzt ist sie schon
vier, und manchmal kann ich gar nicht glauben, wie schnell
die Zeit vergeht.
Vieles, was unseren alltäglichen Umgang miteinander angeht,
habe ich hier gelernt und auch wenn die ein oder andere
Diskussion hitzig wurde, hatte ich immer das Gefühl, eine
Menge aus dem Austausch mit anderen Eltern zu ziehen. Daher
habe mich sehr gefreut, als ich vor einiger Zeit gefragt
wurde, ob ich im Team von Rabeneltern.org mitarbeiten
möchte.
Ansonsten bin ich Physiotherapeutin von Beruf, arbeite
halbtags in einem Sozialpädiatrischen Zentrum, liebe
Schachtelsätze, schreibe "Telephon" immer noch mit "ph" und
bin bekennender Emergency-Room-Fan. Das wäre so das
Wichtigste. |
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Gundula
Und ich bin die Gundula! Meine Geschichte
ist ganz ähnlich wie die der meisten hier: Schon sehr
bald nach Almas Geburt wurde klar, dass Alma völlig andere
Vorstellungen von unserem Zusammenleben hatte, als ich es
mir theoretisch ausgemalt hatte. Mein Gefühl sagte mir
zwar, dass das dann wohl richtig sein müsse, doch in
meiner Umgebung fand ich nur wenig Unterstützung, wurde
skeptisch beäugt und wohlmeinend darüber belehrt,
was meine Tochter brauchte. Ich suchte im Internet
und durchforstete verschiedene Foren und fand schließlich
immer mehr Mütter, die ähnliche Ansichten hatten
wie ich. Drei Jahre später kam Florian zur Welt
zu Hause! Bei Alma wäre das für mich noch ganz undenkbar
gewesen.... Florian ist (noch! ;-) ) sehr anspruchslos. Er
will eigentlich nur stillen, getragen und bekuschelt werden.
Das passt zu meinen heutigen Vorstellungen über Babys
und wie die aussehen, dass findet ihr hier geballt
auf unseren Seiten. Viel Spaß beim Stöbern! |
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Ines
Ich bin 32 Jahre, von Beruf Pädagogin
und Mutter zweier wunderbarer Söhne (4 und 1 Jahr).
Was mich bei meinem „großen“ noch verunsichert
hat und mir zahlreiche schlaflose Nächte bereitete, ist
bei meinem jüngsten, vor allem dank der Unterstützung
meiner Freundinnen im Internet, ganz selbstverständlich.

Familienbett und Stillen länger als 6 Monate fand ich
mindestens dubios und windelfrei, nun ja, etwas für völlig
verrückte ;-). Tragen wurde zur Notwendigkeit und nach
meiner ersten Geburt stand fest, dass die nächste(n)
selbstbestimmt und ohne Arzt stattfinden. Einzig eine gewaltfreie
und respektvolle Erziehung fand ich auch schon während
meiner Schwangerschaft richtig und logisch. Inzwischen bin
ich der Überzeugung, dass das alles zusammengehört
und sich gegenseitig bedingt.
Da man mit diesem alternativen Weg nicht unbedingt der Liebling
der Nation wird, sondern im Gegenteil auf ganz viel Widerstand,
negative Kommentare und Ammenmärchen stößt,
bin ich stolz, zusammen mit so vielen kompetenten und netten
Müttern damit aufräumen zu können.
Viel Spaß beim Stöbern!
(April 2005)
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Kira
Ich komme aus einer großen Familie, habe
eine Ausbildung zur Erzieherin gemacht und einige Jahre mit
Kindern zwischen drei und vierzehn Jahren gearbeitet. Um
meine Schwerpunkte zu vertiefen, habe ich später Pädagogik
mit den Nebenfächern Psychologie und Kinder- und
Jugendpsychiatrie studiert und den Studiengang kurz nach der
Geburt meiner Tochter im Sommer 2004 beendet.
Ich habe lange das Gefühl gehabt, rundum mit allen Aspekten
hinsichtlich der Arbeit mit Kindern und ihren Eltern
vertraut zu sein – bis meine Tochter kam. Die „Ausbildung“,
die ich durch sie erfahren habe, hat mich vieles noch einmal
in einem völlig neuen Licht sehen lassen, und ich habe oft
feststellen müssen, dass die Erfahrungen als Schwester,
Erzieherin oder Theoretikerin die Erfahrungen einer Mutter
nicht ersetzen können. Gerade in den ersten Monaten war ich
oft unsicher, wie ich mit meinem Kind umgehen darf und will,
und viele wohlmeinende Ratschläge von außen haben mich in
meinen Gefühlen noch mehr verwirrt. Durch eine Freundin bin
ich dann bei den Rabeneltern gelandet. Der Austausch mit
Müttern, mit denen ich in den grundlegenden Bereichen des
Zusammenlebens mit Kindern übereinstimme, hat mir viel
gebracht, insofern freut es mich sehr, dass ich mittlerweile
hier mitarbeite. Ich hoffe, dass die Rabeneltern vielen
weiterhelfen können, zu ihren Überzeugungen und Ansichten zu
stehen, auch wenn sie oft nicht unbedingt
gesellschaftskonform zu sein scheinen.
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Margarita
Ich
bin 34 Jahre alt und seit 13 Jahren verheiratet. Wir haben
vier Kinder. Die älteste wurde in Kaliningrad (Russland)
geboren, die drei Kleinen kamen in einer gemütlichen
Klinik in Flensburg auf die Welt.
Zur Zeit mache ich eine Ausbildung zur Erzieherin, die mich
sehr in Anspruch nimmt. Im Moment setze ich mich mit verschiedenen
Konzepten der Elementarpädagogik auseinander und habe
den Schwerpunkt auf das Montessorikonzept gelegt. Ich hoffe,
im Herbst ein Praktikum bei einem Montessori-Kindergarten
machen zu können und so diese Richtung von Innen kennen
zu lernen.
Da die Kinder tagsüber in der Ganztagsbetreuung sind,
nutze ich jede Gelegenheit, um mit ihnen Zeit zu verbringen.
Das hat aber auch dazu geführt, dass ich mehrere Sachen
und darunter das Projekt Rabeneltern zumindest vorerst auf
meiner Prioritätenlisten nach hinten schieben musste.
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Molly
Herzlich Willkommen bei den Rabeneltern von
molly
Ich bin Jahrgang 1972 und habe zwei Kinder, die mehrsprachig
aufwachsen. Als 2001 mein Sohn geboren wurde, gab es in meinem
Bekanntenkreis im "echten" Leben kaum Kinder und
demnach wenig Möglichkeiten zum Austausch mit Gleichgesinnten.
Wahrscheinlich ist das der Grund, weshalb ich mich im Internet
schnell recht wohl fühlte, wobei ich aber auch ziemlich
bald bemerken musste, dass nicht jede "Baby-Seite"
nach meinem Geschmack ist. In meiner Anfängerzeit bin
ich zuweilen noch unbedarft in diverse jener Forumsdiskussionen
hineingeraten, die bis heute in regelmäßigen Abständen
zu Gemetzeln zwischen den teilnehmenden Müttern führen,
wozu dieses Medium ja oft einzuladen scheint. Was mich dabei
wirklich nervt, ist, dass vernünftige Diskussionen meist
gar nicht möglich sind, wenn jegliches Abweichen und
Hinterfragen von den üblichen Idealen als weltfremdes
Übermuttergehabe abgetan wird.
Ich hoffe sehr, dass die Rabeneltern mit diesen Vorurteilen
aufräumen können!
molly.
(Juni 2007) |
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Nana
Mein "Spitzname" in der virtuellen
Welt ist Nana. Ich bin 30 Jahre alt, verheiratet und habe
zwei Kinder: Unsere Tochter wurde 2002 geboren, unser Sohn
2006.
Die Rabeneltern gehören seit der ersten Idee darüber
zu meinem Leben und sind mehr als nur ein Hobby geworden.
Wenn ich neben dem normalen Alltag nicht gerade mit der Arbeit
für dieses Projekt beschäftigt bin, überlegen
mein Mann und ich, wohin wir als nächstes Reisen. Die
Welt ist groß und schön und es gibt noch soviel
zu sehen... Unsere Kinder sind natürlich immer dabei.
Ich finde es faszinierend, wie Kinder unsere Welt entdecken,
wie schlau sie sind und wie schön (und oft auch schwierig)
es ist, sie beim Großwerden zu begleiten. Wir möchten
sie nicht er-ziehen ("Gras wächst nicht schneller,
wenn man daran zieht."), sondern ihnen Begleiter, Beschützer
und hoffentlich gute Vorbilder sein. An letzterem arbeiten
wir noch ;-)
Dabei hilft es sehr, sich mit anderen Eltern auszutauschen,
die es nicht seltsam finden, wie wir mit unseren Kindern umgehen.
Ich bin froh, meine Rabenkolleginnen (mittlerweile Freundinnen)
gefunden zu haben und hoffe, dass wir mit unserem Projekt
noch vielen Eltern zur Seite stehen werden.
Nana im Januar 2007 |
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Roberta
Meine Kinder, das sind Gabriel (*8/97, der
Große) und Ivo (*2/01, der Kleine). Die Beiden haben
mein Leben ganz schön verändert: sehr bereichert,
etwas auf den Kopf gestellt und wesentlich anstrengender gemacht.
Aber gleichzeitig hat das Muttersein meinem Leben eine neue
Dimension gegeben.
Neben den Kindern, die schneller groß werden als die
Polizei erlaubt - Ivo kommt in diesem Jahr schon zur Schule,
Gabriel in die fünfte Klasse - habe ich noch genug anderes
zu tun und nicht immer kriege ich alles auf die Reihe, wie
ich es mir wünsche…
Ich bin seit vielen Jahren gemeinsam mit meinem Mann selbständig
tätig. So konnte ich leider keine Elternzeit nehmen,
sondern musste sehr bald nach den Geburten wieder anfangen
zu arbeiten - allerdings von zu Hause aus. Inzwischen arbeite
ich wieder in unserem Büro und wenn es erforderlich ist,
oft auch abends zu Hause. "Fremdbetreut" werden
meine Kinder, seitdem sie etwa 1 ½ Jahre alt sind;
zunächst bei einer Tagesmutter - ich bin sehr froh, eine
so nette wie unsere kennen gelernt zu haben, wenn man so sieht,
was sich auf diesem "Arbeitsmarkt" tummelt, graust
es einen! -, später im Kindergarten bzw. im Hort.
Meine "Freizeit" verbringe ich seit 2003 zu einem
guten Teil bei den Rabeneltern, daneben lese ich immer noch,
was mir unter die Finger kommt. Außerdem liebe ich Musik
und singe sehr viel, gerne auch gemeinsam mit meinen Kindern.
Das Rabeneltern-Projekt liegt mir am Herzen, weil ich mich
freuen würde, wenn dadurch möglichst viele Mütter/Väter
mit Kindern auf ihrem Weg zu einem liebevollen Miteinander
bestärkt werden - oder ihn gar erst finden würden. |
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Sandra
mein name ist sandra, ich bin 34 jahre alt und gehe mit mann
und maus (geb. im april 2002) zusammen durchs leben (o:
seit der geburt meiner tochter haben sich meine vorstellungen
von erziehung sehr gewandelt, begriffe wie „familienbett“
oder „langzeitstillen“ kannte ich vorher nicht
und hätte auch nicht allzu viel damit anfangen können.
das änderte sich schnell, und nicht zuletzt durch den
virtuellen austausch mit meinen rabenkolleginnen fühlte
ich mich damit nicht mehr ganz so allein auf weiter flur.
mittlerweile sind andere themen wichtig geworden, aber eines
bleibt immer bestehen: der wunsch, die beziehung zu meiner
tochter auf liebe und gegenseitigen respekt zu bauen. das
gelingt nicht immer gleich gut, aber wir versuchen es so gut
wir können (o:
ein anderer wichtiger teil meines lebens ist mein beruf, ich
bin dipl.-sozialarbeiterin und gerade in der weiterbildung
zur kinder- und jugendlichenpsychotherapeutin. meine arbeit
macht mir sehr viel freude und ich bin froh, dass es meinem
mann und mir möglich ist, unsere arbeit so zu teilen,
dass wir auch beide viel für unsere tochter da sein können.
ich freue mich auf den austausch mit euch in unserem forum
und wünsche euch viel spass bei den rabeneltern!
(jan. 07)
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schrisu
Mein Name ist Susanne, ich bin 35 Jahre
alt, lebe in der österreichischen Provinz und bin seit 2004
- wann immer es mir möglich ist - bei den Raben als Userin
und seit 2008 als Teammitglied dabei. Der Austausch mit
Menschen, die das Leben in einer Familie auf
bedürfnisorientierte, respekt- und liebevolle Art und Weise
beschreiten, bedeutet mir sehr viel. Meine beiden Söhne
(2003/2006) sind zwei bärenstarke, fröhliche und überaus
energetische Persönlichkeiten. Kraft fürs Muttersein und
alles andere schöpfe ich aus meiner Partnerschaft, meinem
Beruf als Psychologin (Teilzeit im Gerontobereich), dem
Kontakt mit „den Raben“ und meinen FreundInnen. Außerdem „wurstel“
ich recht gern in der Küche herum, lese für mein Leben gerne
und liebe diverse TV-Serien. |
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Xantina
Hallo,
herzlich Willkommen auf unserer WebSite!
Ich bin Xantina, Baujahr 1968 - 2001 und 2006 kamen unsere
beiden Buben zur Welt. Es geht mir übrigens sehr gut unter
lauter Männern!
Es bereitet mir unendlich viel Freude, die beiden Jungs
heranwachsen zu sehen und sie dabei begleiten zu dürfen. Mein Mann
ist selbständig, und ich genieße das große
Glück, die Firma unter dem gleichen Dach zu haben, und
so meine "Arbeitszeiten" sehr flexibel gestalten
zu können.
Leider musste ich mein Hobby, die Pferde,
ziemlich zurückstellen; aber zugunsten der Familie! Und
Kinder werden ja soooooooooo schnell groß!
Zum Glück habe ich das Internet für mich entdeckt!
Es macht sehr viel Spaß, sich mit Gleichgesinnten aus
dem gesamten deutschsprachigen Raum auszutauschen, und vor
allem dieses Projekt hier zu gestalten!
Allen Besuchern dieser Seite wünsche
ich einen kurzweiligen Aufenthalt und viele sinnvolle Informationen
für Euch und Eure Familien! |
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