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Wir Rabenmütter:

Elly Gundula Ines Nana Sandra Christiane Beavi Annette diejudith Freilandrose Georg Kira Schrisu

Annette

Ich heiße Annette, bin 29 Jahre alt und habe einen fast zweijährigen Sohn.
Schon in der Schwangerschaft war mir klar, dass ich unser Kind gerne tragen und stillen möchte. Auf der Suche nach Informationen über Geburtshaus-Geburten kam ich dann auf die Rabeneltern-Seite - und habe mich sehr gefreut, zu entdecken, dass ich mit meinen Vorstellung vom Elternsein nicht alleine bin. Die Informationen, die ich hier gefunden habe, haben mir viel Sicherheit gegeben. So konnte ich meinen Stil des Lebens mit Kind finden, auch wenn der in unserem direkten Umfeld nicht so sehr verbreitet ist. Der vorwurfsvoll geäußerte Satz "Das muss der aber lernen!" ist daher bei uns nur ein running gag und keine Quelle von Selbstzweifeln.
Ich staune immer wieder über diese kleine Person, die unser Sohn in so kurzer Zeit geworden ist. Seit er sechs Monate alt ist, geht er an drei Tagen in der Woche in eine Kinderkrippe. In dieser Zeit schreibe ich an meiner Doktorarbeit.
2007 bin ich neu zum Rabeneltern-Team dazugestoßen. Ich wünsche allen Besuchern dieser Seiten, dass sie hier gute Informationen finden, die sie in einem liebe- und respektvollen Umgang mit ihren Kindern bestärken.

Beavi

Hallo, seit Juni 2004 bin ich aktiv im Rabeneltern-Forum dabei und 2007 nun ins Rabeneltern-Team dazugekommen. Im Frühjahr 2004 - ich war gerade Mutter geworden - stieß ich bei Recherchen im Internet nach "Windelfrei" über eine andere Website auf die Homepage der Rabeneltern.

Zuerst war ich sehr irritiert: Waren das tatsächlich Eltern, die stolz darauf waren, Rabeneltern (= "böse" Eltern, die ihre Kinder in den Augen anderer vernachlässigen) zu sein und sich dazu öffentlich bekannten? Ich ging zu dem Zeitpunkt noch davon aus, dass Rabeneltern eben keine "guten" Eltern waren. Aber dann las ich weiter und stellte fest: "Moment! Stillen, Tragen, Familienbett - die liegen ja auf meiner Wellenlinie!" und ich surfte begeistert weiter auf der Website. So stieß ich dann auch auf das Forum, in dem ich mich nun seit gut 3 Jahren mit vielen Frauen austauschen kann, die ähnlich über das Familienleben denken wie ich.

"Rabig sein" definiert sich meiner Meinung nach nicht, wer am meisten sein Kind trägt oder es am längsten stillt, sondern mit der Einstellung zum Kind und der Basis, dass (langes) Stillen, Tragen, Familienbett, Einschlafbegleitung etc. den natürlichen Erwartungen der Kinder entsprechen - wenn sich die Eltern dann für etwas anderes entscheiden (z. B. Kind ins eigene Bett statt ins Familienbett), aber trotzdem pro Familienbett etc. sind und das nicht als dumme Sache abtun ("Das Kind muss im eigenen Bett schlafen, ihr bekommt es nie wieder aus eurem Bett raus!" und ähnliche Ammenmärchen), dann sind diese Eltern "genauso rabig" wie Eltern, die mit ihren Kindern im Familienbett schlafen.

Ich wünsche mir, dass alle Kinder auf dieser Welt respektvoll aufwachsen können und dass sie von Geburt an als Persönlichkeiten wahrgenommen werden und dass Eltern ihre Kinder als ihnen gleichwürdige Menschen ansehen.

Christiane

Ich gehöre zu den „späten“ Müttern unter uns und meine Vorstellungen vom Leben mit Kindern haben sich ziemlich verändert, seit ich Mutter wurde. Langzeitstillen - ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Familienbett - hmm, irgendwie dubios. Allerdings - eines sah ich schon vorher so: Kinder sind - wenn auch kleine so doch ernstzunehmende - Menschen, deren Bedürfnisse so wichtig sind wie meine auch. Unser neues Familienmitglied hatte uns die seinen dann sehr schnell klargemacht - und meine Ansichten über Stillen und Familienbett änderten sich nachhaltig.

Es war ein großes Glück für mich, via Internet Gleichgesinnte zu finden. In meiner realen Umgebung wurde ich schon nach wenigen Monaten von fast allen (insbesondere den Mitmüttern) kritisch beäugt, weil ich "immer noch" stillte und unser Kind "immer noch nicht" im eigenen Zimmer oder gar durchschlief. Im Austausch mit anderen Müttern, die ich im Netz traf, wurde immer deutlicher, dass wir eine ähnliche Haltung den Kindern gegenüber hatten. So entstand der Wunsch, eine Plattform zu schaffen, wo wir andere informieren und uns mit ihnen austauschen können.
Willkommen bei uns und viel Spaß!

diejudith

Ich bin 32 Jahre alt und Mutter von bald vier Kindern. Nebenbei studiere ich mit zeitlich unterschiedlichem Engagement Mathematik. Seit 1996 (kurz nach der Geburt meiner Tochter) beschäftige ich mich mit Montessori-Pädagogik und dem Continuum Concept und kann mittlerweile auf insgesamt 9 Stilljahre und 4 Montessorischuljahre zurückblicken - von beidem immer noch gleichsam begeistert. Familienbett und Langzeitstillen waren für mich seit der ersten Schwangerschaft selbstverständlich, das lag mit Sicherheit an vorbereitenden Gesprächen mit meiner Hebamme. Jede meiner Geburten war eine angestrebte Hausgeburt, auch wenn sie teils sehr unterschiedlich endeten. Dennoch bin ich starke Befürworterin der selbstbestimmten Geburt und davon überzeugt, dass diese am angenehmsten in den eigenen vier Wänden ist. Auf die Rabenelternhomepage bin ich 2006 gestoßen, als ich im Internet nach dem für mich neuen Thema "Windelfrei" suchte, weil mein bisher Jüngster partout keine Windel benutzen wollte. Aus diesen ersten Kontakten entstand sehr schnell Verbundenheit mit dem Projekt und ich hoffe, dass ich persönlich noch einiges dazu beitragen kann, dass sich die Ideen und Vorstellungen der Rabenmütter weiter und weiter verbreiten, so dass irgendwann die Instinkte der Mütter und der natürliche sowie naturgemäße Umgang mit den Kindern wieder die ausschlaggebendste Rolle in der Erziehung und Gestaltung dieser Gesellschaft einnehmen.


diejudith, Juli 2007

Elly

Willkommen bei den Rabeneltern von Elly!
Seit Nov. 2001 bin ich Mutter eines süßen Mädchens. Doch nicht erst seit diesem Tag treibt mich der Gedanke um, wie ich als Erwachsener Einfluss nehme auf Kinder. Denn hinter mir liegt ein Lehramtsstudium und ein abgebrochenes Referendariat. Aus diesem erwuchs die Erkenntnis, in der Schule fehl am Platze zu sein.
Mit unserer Tochter geht es mir da anders: Jeder Tag steckt voller Überraschungen. Verblüfft bin ich jedes mal wieder davon, wie nah Lachen und Weinen beieinander liegen. Und zum Glück gibt es jeden Tag die Momente, in denen ich unsere Kleine anschaue und einfach denke: "Wahnsinn! So klein und doch schon eine eigene Persönlichkeit - Unverwechselbar!"
Und seit Juli 2004 habe ich dieses Gefühl gleich zweimal. Es ist ähnlich und doch wieder ganz anders mit dem zweiten Kind. Meine eigene Sicherheit hat in bestimmten Fragestellungen sicher zugenommen, aber dann ist Therese doch wieder ganz anders her. So dass ich mich schon jetzt frage, wie viel ich von den bei Henrike gemachten Erfahrungen auf Therese übertragen kann. Aber zum Glück gibt es ja die Rabeneltern, bei denen ich mir Anregungen holen kann :-)

Elly mit Henrike (11/01) und Therese (07/04)

eulalie

Mein Name in der virtuellen Welt ist eulalie. Ich lebe mit meiner Familie in der schönsten Stadt der Welt. Meine Söhne, Alexander und Nikolas, sind inzwischen beide Schulkinder und momentan fußballverrückt. Von Beruf bin ich Dipl.-Ing. Verfahrenstechnik und seit April 2003 wieder teilzeitbeschäftigt in meinem Job.

Für unsere Rabeneltern-Webseite wünsche ich mir viele BesucherInnen. Die Informationen, die wir dort für euch zusammengestellt haben, liegen mir sehr am Herzen. Ich würde mich freuen, wenn Eltern sich die Zeit nehmen würden, zu lesen und zu schauen, was sie davon in ihre Familie und für ihre Kinder mitnehmen möchten.

 

Herzliche Grüße
eulalie mit Alexander (08/98) und Nikolas (03/01), Juni 2007

Freilandrose

Ich heiße Vera, bin 30 und im realen Leben gerade in der Prüfungsphase des Referendariats als Gymnasiallehrerin, und habe eine bezaubernde Tochter (* 5/2004). Einen wunderbaren Ehemann habe ich auch dazu *freu*.
Zu den Rabeneltern habe ich gefunden, als meine Tochter ein kleines Baby war und ich verwundert feststellte, dass es anscheinend nicht dem Mehrheitsgeschmack entsprach, mindestens 6 Monate voll zu stillen (obwohl ich mir nie was anderes hätte vorstellen können). Und dass dann auch noch meine Tochter bei uns im Familienbett schlief und wir Tragetuch und Tragehilfe statt Kinderwagen und Buggy hatten, war für viele Freunde und Bekannte überhaupt nicht denkbar.
Bei den Rabeneltern habe ich von Anfang an Rückhalt gefunden und festgestellt, dass es durchaus in Ordnung ist, meine Tochter mit dem Herzen zu "erziehen", anstatt nach diversen - hier hinlänglich bekannten - Büchern...
Auch wenn meine Tochter jetzt natürlich schon älter ist und sich das respektvolle Miteinander nicht mehr auf so vergleichsweise einfache Dinge wie Stillen, Tragen, Schlafen beschränkt, finde ich hier immer wieder Ermutigung und Rat, und ich hoffe, beides hier auch an andere Eltern weitergeben zu können.
Ich habe mich riesig gefreut, als mich das Raben-Team gefragt hat, ob ich mithelfen möchte. Und wie es meine Zeit erlaubt (gerade jetzt mitten in der Prüfungsphase hätte ich gern mehr davon... zwinker aber ich bin sicher, das wird auch wieder anders) bin ich mit Begeisterung hier dabei und trage meinen kleinen Teil zum Raben-Projekt bei.
Bis bald hier oder im Forum

Freilandrose

Georg

Hallo smile
Ich heiße in der Forenwelt Georg und bin schon recht lange bei den Rabeneltern als Userin aktiv- als ich hier her kam, war meine Tochter noch ein Krabbelbaby, jetzt ist sie schon vier, und manchmal kann ich gar nicht glauben, wie schnell die Zeit vergeht.
Vieles, was unseren alltäglichen Umgang miteinander angeht, habe ich hier gelernt und auch wenn die ein oder andere Diskussion hitzig wurde, hatte ich immer das Gefühl, eine Menge aus dem Austausch mit anderen Eltern zu ziehen. Daher habe mich sehr gefreut, als ich vor einiger Zeit gefragt wurde, ob ich im Team von Rabeneltern.org mitarbeiten möchte.
Ansonsten bin ich Physiotherapeutin von Beruf, arbeite halbtags in einem Sozialpädiatrischen Zentrum, liebe Schachtelsätze, schreibe "Telephon" immer noch mit "ph" und bin bekennender Emergency-Room-Fan. Das wäre so das Wichtigste.

Gundula

Und ich bin die Gundula! Meine Geschichte ist ganz ähnlich wie die der meisten hier: Schon sehr bald nach Almas Geburt wurde klar, dass Alma völlig andere Vorstellungen von unserem Zusammenleben hatte, als ich es mir theoretisch ausgemalt hatte. Mein Gefühl sagte mir zwar, dass das dann wohl richtig sein müsse, doch in meiner Umgebung fand ich nur wenig Unterstützung, wurde skeptisch beäugt und wohlmeinend darüber belehrt, was meine Tochter „brauchte“. Ich suchte im Internet und durchforstete verschiedene Foren und fand schließlich immer mehr Mütter, die ähnliche Ansichten hatten wie ich. Drei Jahre später kam Florian zur Welt – zu Hause! Bei Alma wäre das für mich noch ganz undenkbar gewesen.... Florian ist (noch! ;-) ) sehr anspruchslos. Er will eigentlich nur stillen, getragen und bekuschelt werden. Das passt zu meinen heutigen Vorstellungen über Babys – und wie die aussehen, dass findet ihr hier geballt auf unseren Seiten. Viel Spaß beim Stöbern!

Ines

Ich bin 32 Jahre, von Beruf Pädagogin und Mutter zweier wunderbarer Söhne (4 und 1 Jahr).
Was mich bei meinem „großen“ noch verunsichert hat und mir zahlreiche schlaflose Nächte bereitete, ist bei meinem jüngsten, vor allem dank der Unterstützung meiner Freundinnen im Internet, ganz selbstverständlich. Ines mit Sohn
Familienbett und Stillen länger als 6 Monate fand ich mindestens dubios und windelfrei, nun ja, etwas für völlig verrückte ;-). Tragen wurde zur Notwendigkeit und nach meiner ersten Geburt stand fest, dass die nächste(n) selbstbestimmt und ohne Arzt stattfinden. Einzig eine gewaltfreie und respektvolle Erziehung fand ich auch schon während meiner Schwangerschaft richtig und logisch. Inzwischen bin ich der Überzeugung, dass das alles zusammengehört und sich gegenseitig bedingt.
Da man mit diesem alternativen Weg nicht unbedingt der Liebling der Nation wird, sondern im Gegenteil auf ganz viel Widerstand, negative Kommentare und Ammenmärchen stößt, bin ich stolz, zusammen mit so vielen kompetenten und netten Müttern damit aufräumen zu können.
Viel Spaß beim Stöbern!

(April 2005)

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Kira

Ich komme aus einer großen Familie, habe eine Ausbildung zur Erzieherin gemacht und einige Jahre mit Kindern zwischen drei und vierzehn Jahren gearbeitet. Um meine Schwerpunkte zu vertiefen, habe ich später Pädagogik mit den Nebenfächern Psychologie und Kinder- und Jugendpsychiatrie studiert und den Studiengang kurz nach der Geburt meiner Tochter im Sommer 2004 beendet.
Ich habe lange das Gefühl gehabt, rundum mit allen Aspekten hinsichtlich der Arbeit mit Kindern und ihren Eltern vertraut zu sein – bis meine Tochter kam. Die „Ausbildung“, die ich durch sie erfahren habe, hat mich vieles noch einmal in einem völlig neuen Licht sehen lassen, und ich habe oft feststellen müssen, dass die Erfahrungen als Schwester, Erzieherin oder Theoretikerin die Erfahrungen einer Mutter nicht ersetzen können. Gerade in den ersten Monaten war ich oft unsicher, wie ich mit meinem Kind umgehen darf und will, und viele wohlmeinende Ratschläge von außen haben mich in meinen Gefühlen noch mehr verwirrt. Durch eine Freundin bin ich dann bei den Rabeneltern gelandet. Der Austausch mit Müttern, mit denen ich in den grundlegenden Bereichen des Zusammenlebens mit Kindern übereinstimme, hat mir viel gebracht, insofern freut es mich sehr, dass ich mittlerweile hier mitarbeite. Ich hoffe, dass die Rabeneltern vielen weiterhelfen können, zu ihren Überzeugungen und Ansichten zu stehen, auch wenn sie oft nicht unbedingt gesellschaftskonform zu sein scheinen.
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Margarita

Margarita mit FelixIch bin 34 Jahre alt und seit 13 Jahren verheiratet. Wir haben vier Kinder. Die älteste wurde in Kaliningrad (Russland) geboren, die drei Kleinen kamen in einer gemütlichen Klinik in Flensburg auf die Welt.
Zur Zeit mache ich eine Ausbildung zur Erzieherin, die mich sehr in Anspruch nimmt. Im Moment setze ich mich mit verschiedenen Konzepten der Elementarpädagogik auseinander und habe den Schwerpunkt auf das Montessorikonzept gelegt. Ich hoffe, im Herbst ein Praktikum bei einem Montessori-Kindergarten machen zu können und so diese Richtung von Innen kennen zu lernen.
Da die Kinder tagsüber in der Ganztagsbetreuung sind, nutze ich jede Gelegenheit, um mit ihnen Zeit zu verbringen. Das hat aber auch dazu geführt, dass ich mehrere Sachen und darunter das Projekt Rabeneltern zumindest vorerst auf meiner Prioritätenlisten nach hinten schieben musste.

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Molly

Herzlich Willkommen bei den Rabeneltern von molly

Ich bin Jahrgang 1972 und habe zwei Kinder, die mehrsprachig aufwachsen. Als 2001 mein Sohn geboren wurde, gab es in meinem Bekanntenkreis im "echten" Leben kaum Kinder und demnach wenig Möglichkeiten zum Austausch mit Gleichgesinnten. Wahrscheinlich ist das der Grund, weshalb ich mich im Internet schnell recht wohl fühlte, wobei ich aber auch ziemlich bald bemerken musste, dass nicht jede "Baby-Seite" nach meinem Geschmack ist. In meiner Anfängerzeit bin ich zuweilen noch unbedarft in diverse jener Forumsdiskussionen hineingeraten, die bis heute in regelmäßigen Abständen zu Gemetzeln zwischen den teilnehmenden Müttern führen, wozu dieses Medium ja oft einzuladen scheint. Was mich dabei wirklich nervt, ist, dass vernünftige Diskussionen meist gar nicht möglich sind, wenn jegliches Abweichen und Hinterfragen von den üblichen Idealen als weltfremdes Übermuttergehabe abgetan wird.
Ich hoffe sehr, dass die Rabeneltern mit diesen Vorurteilen aufräumen können!

molly.

(Juni 2007)

Nana

Mein "Spitzname" in der virtuellen Welt ist Nana. Ich bin 30 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder: Unsere Tochter wurde 2002 geboren, unser Sohn 2006.
Die Rabeneltern gehören seit der ersten Idee darüber zu meinem Leben und sind mehr als nur ein Hobby geworden. Wenn ich neben dem normalen Alltag nicht gerade mit der Arbeit für dieses Projekt beschäftigt bin, überlegen mein Mann und ich, wohin wir als nächstes Reisen. Die Welt ist groß und schön und es gibt noch soviel zu sehen... Unsere Kinder sind natürlich immer dabei.
Ich finde es faszinierend, wie Kinder unsere Welt entdecken, wie schlau sie sind und wie schön (und oft auch schwierig) es ist, sie beim Großwerden zu begleiten. Wir möchten sie nicht er-ziehen ("Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht."), sondern ihnen Begleiter, Beschützer und hoffentlich gute Vorbilder sein. An letzterem arbeiten wir noch ;-)
Dabei hilft es sehr, sich mit anderen Eltern auszutauschen, die es nicht seltsam finden, wie wir mit unseren Kindern umgehen. Ich bin froh, meine Rabenkolleginnen (mittlerweile Freundinnen) gefunden zu haben und hoffe, dass wir mit unserem Projekt noch vielen Eltern zur Seite stehen werden.

Nana im Januar 2007

Roberta

Meine Kinder, das sind Gabriel (*8/97, der Große) und Ivo (*2/01, der Kleine). Die Beiden haben mein Leben ganz schön verändert: sehr bereichert, etwas auf den Kopf gestellt und wesentlich anstrengender gemacht. Aber gleichzeitig hat das Muttersein meinem Leben eine neue Dimension gegeben.
Neben den Kindern, die schneller groß werden als die Polizei erlaubt - Ivo kommt in diesem Jahr schon zur Schule, Gabriel in die fünfte Klasse - habe ich noch genug anderes zu tun und nicht immer kriege ich alles auf die Reihe, wie ich es mir wünsche…
Ich bin seit vielen Jahren gemeinsam mit meinem Mann selbständig tätig. So konnte ich leider keine Elternzeit nehmen, sondern musste sehr bald nach den Geburten wieder anfangen zu arbeiten - allerdings von zu Hause aus. Inzwischen arbeite ich wieder in unserem Büro und wenn es erforderlich ist, oft auch abends zu Hause. "Fremdbetreut" werden meine Kinder, seitdem sie etwa 1 ½ Jahre alt sind; zunächst bei einer Tagesmutter - ich bin sehr froh, eine so nette wie unsere kennen gelernt zu haben, wenn man so sieht, was sich auf diesem "Arbeitsmarkt" tummelt, graust es einen! -, später im Kindergarten bzw. im Hort.
Meine "Freizeit" verbringe ich seit 2003 zu einem guten Teil bei den Rabeneltern, daneben lese ich immer noch, was mir unter die Finger kommt. Außerdem liebe ich Musik und singe sehr viel, gerne auch gemeinsam mit meinen Kindern.
Das Rabeneltern-Projekt liegt mir am Herzen, weil ich mich freuen würde, wenn dadurch möglichst viele Mütter/Väter mit Kindern auf ihrem Weg zu einem liebevollen Miteinander bestärkt werden - oder ihn gar erst finden würden.

Sandra

Sandra & Emilia mein name ist sandra, ich bin 34 jahre alt und gehe mit mann und maus (geb. im april 2002) zusammen durchs leben (o:
seit der geburt meiner tochter haben sich meine vorstellungen von erziehung sehr gewandelt, begriffe wie „familienbett“ oder „langzeitstillen“ kannte ich vorher nicht und hätte auch nicht allzu viel damit anfangen können. das änderte sich schnell, und nicht zuletzt durch den virtuellen austausch mit meinen rabenkolleginnen fühlte ich mich damit nicht mehr ganz so allein auf weiter flur. mittlerweile sind andere themen wichtig geworden, aber eines bleibt immer bestehen: der wunsch, die beziehung zu meiner tochter auf liebe und gegenseitigen respekt zu bauen. das gelingt nicht immer gleich gut, aber wir versuchen es so gut wir können (o:
ein anderer wichtiger teil meines lebens ist mein beruf, ich bin dipl.-sozialarbeiterin und gerade in der weiterbildung zur kinder- und jugendlichenpsychotherapeutin. meine arbeit macht mir sehr viel freude und ich bin froh, dass es meinem mann und mir möglich ist, unsere arbeit so zu teilen, dass wir auch beide viel für unsere tochter da sein können.
ich freue mich auf den austausch mit euch in unserem forum und wünsche euch viel spass bei den rabeneltern!
(jan. 07)

schrisu

Mein Name ist Susanne, ich bin 35 Jahre alt, lebe in der österreichischen Provinz und bin seit 2004 - wann immer es mir möglich ist - bei den Raben als Userin und seit 2008 als Teammitglied dabei. Der Austausch mit Menschen, die das Leben in einer Familie auf bedürfnisorientierte, respekt- und liebevolle Art und Weise beschreiten, bedeutet mir sehr viel. Meine beiden Söhne (2003/2006) sind zwei bärenstarke, fröhliche und überaus energetische Persönlichkeiten. Kraft fürs Muttersein und alles andere schöpfe ich aus meiner Partnerschaft, meinem Beruf als Psychologin (Teilzeit im Gerontobereich), dem Kontakt mit „den Raben“ und meinen FreundInnen. Außerdem „wurstel“ ich recht gern in der Küche herum, lese für mein Leben gerne und liebe diverse TV-Serien.

Xantina

Xantina mit SohnHallo, herzlich Willkommen auf unserer WebSite!
Ich bin Xantina, Baujahr 1968 - 2001 und 2006 kamen unsere beiden Buben zur Welt. Es geht mir übrigens sehr gut unter lauter Männern!
Es bereitet mir unendlich viel Freude, die beiden Jungs heranwachsen zu sehen und sie dabei begleiten zu dürfen. Mein Mann ist selbständig, und ich genieße das große Glück, die Firma unter dem gleichen Dach zu haben, und so meine "Arbeitszeiten" sehr flexibel gestalten zu können.

Leider musste ich mein Hobby, die Pferde, ziemlich zurückstellen; aber zugunsten der Familie! Und Kinder werden ja soooooooooo schnell groß!
Zum Glück habe ich das Internet für mich entdeckt! Es macht sehr viel Spaß, sich mit Gleichgesinnten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum auszutauschen, und vor allem dieses Projekt hier zu gestalten!

Allen Besuchern dieser Seite wünsche ich einen kurzweiligen Aufenthalt und viele sinnvolle Informationen für Euch und Eure Familien!
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Zuletzt geändert am 18.04.2008