Sushi

Man kann Sushi aus der Restmasse machen, die nicht in  "gefüllte Tomaten" (siehe unter "Rohköstliches") gepasst hat.

Wenn man sie ohne gefüllte Tomaten macht, benötigt man die gleichen Zutaten wie für die Füllung der Tomaten, sowie:

Nori (die braunen, nicht die grüneren "Nori für Sushi", denn die sind geröstet), wahlweise etwas Tomate, Paprika, Gurke oder Zucchini.

Die Masse wird hergestellt wie bei "gefüllte Tomaten".

Danach ein Blatt Nori auf einer flachen, trockenen Unterlage ausbreiten. Ca. 4 cm vom unteren Rand entfernt eine "Wurst" aus der Masse von 3-4 cm Dicke auf das Nori-Blatt geben. Will man die Sushi füllen, zunächst nur 1,5-2 cm auftragen. In die Mitte der Masse ca. 0,5 cm dicke Streifen Tomate, Paprika, Gurke oder Zucchini legen. Dann Masse in der gleichen Dicke obenauf geben. Mit dem Löffel glätten und abrunden.

Den Nori-Rand an der unteren Seite hochklappen und von unten her die Masse in das Nori-Blatt einwickeln. Ca. 1 cm am oberen Rand mit Wasser befeuchten und vorsichtig die Rolle damit "zukleben". Vorgang solange wiederholen, bis die Masse aufgebraucht ist.

Nach 30 min. die Rolle mit einem scharfen, glatten Messer in 1,5-2 cm dicke Stücke schneiden. (Wenn man sofort versucht, die Rolle zu zerschneiden, wird sie eher zerfetzt. Das Sushiblatt muss erst ein wenig aufweichen.) Das Messer evtl. ab und zu in Wasser tauchen, damit nichts anklebt und das Schneiden behindert.

Dieses Rezept stammt aus dem "Rohkochbuch" von Stefanie Wiegand und wurde mit Genehmigung der Autorin hier veröffentlicht.

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