Schlaftrainingsprogramme schaden der Kinderseele nicht!

Die Befürworter der Schlaftrainingsprogramme setzen auf den kurzfristigen Erfolg, der sich angeblich zum Besten für das Kind nach ein paar tränenreichen Nächten durchsetzen wird.
Die Kinder würden wie durch ein Wunder alleine einschlafen und durchschlafen, wären tagsüber ausgeglichener und fröhlicher. Oberflächlich betrachtet mag dies stimmen, denn Kinder passen sich instinktiv ihrer Umwelt an, wenn sie spüren, es gibt keine Alternativen. Wer zu seinen Kindern ein inniges und dauerhaft vertrauensvolles Verhältnis aufbauen möchte, das von gegenseitigem Respekt füreinander gekennzeichnet ist, der lässt die Finger von Schlaftrainingsprogrammen.

 

Die wichtigsten Argumente gegen Schlaftrainingsprogramme haben wir unter "Wissenswertes/Schlafen" im Artikel Hauptkritikpunkte am Bestseller 'Jedes Kind kann schlafen lernen" und am sogenannten "Ferbern" zusammengefasst.

Alternativen zum "Kontrollierten Schreienlassen" werden im "Sanften Schlaftraining nach Gordon" und im Buch "Ich will bei Euch schlafen" vorgestellt.

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